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Die AG Dorfentwicklung Bokel gründet sich


Wie wollen wir in Bokel zusammen leben, arbeiten und wohnen?
Schnell haben wir in der Arbeitsgemeinschaft miteinander diese drei Bereiche ausgemacht. Dann sprudelten die Ideen nur so hervor, wie wir in Bokel an einem Ort zusammenkommen wollen:

WohnenLebenArbeiten

  • Übernachtung
  • barrierefreies Wohnen
  • Wohnen auf Zeit
  • Walz-Herberge (Logie gegen Arbeit)
  • Künstler-Dichter-Denker-Historiker-Raum-auf-Zeit (Logie gegen Kunst)
  • ...

  • Frühstück
  • Treffpunkt
  • Tanzen
  • Sport
  • Platz für Feste
  • Offenheit
  • Begegnung für Senioren, Kindern und allen dazwischen
  • spielen, erfinden, ausprobieren
  • Spielgesell*Innen
  • zusammen Mittagessen
  • Tauschen
  • Helfen
  • Schenken, umsonstladen
  • Ort wo man sein darf ohne kaufen/konsumieren zu müssen
  • Kochkurse
  • ...



  • Co-Working-Space
  • Mietbüro
  • Repaircafe
  • Küche
  • Cafe
  • Kafferösterei
  • Bürgermarkt
  • Fahrradwerkstatt
  • Nähen
  • Beratung
  • Jugendarbeit
  • Häkeln
  • Makerspace / Werkstatt
  • Geschäfte
  • Schaufenster
  • Laden auf Zeit
  • Produkte-des-Dorfes-Laden
  • Biogarten
  • Tagungsraum
  • Promovierenden- Schriftsteller*Innen-Raum mit Aussicht
  • Backhaus
  • Schlachtraum
  • Kühlraum
  • ...

Wie finden wir den Platz dafür? Kleine Insellösungen reichen nicht. Die Planung des Mini-Dorfzentrums alte Feuerwache, ein separater Jugendraum an der Schule und ein Raum am anderen Ende des Dorfes, das lässt keine Dorfgemeinschaft enstehen. Eine gute Gemeinschaft braucht Raum für Entfaltung und Begegnung!

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Bokeler Vereine gemeinsam am Runden Tisch

„Treffen Sie sich im Keller? Welchen Raumbedarf haben Sie?“ Geladene VereinsvertreterInnen aus Bokel wurden hierzu befragt, nachdem  dieses Treffen durch einigen Unmut in der Bevölkerung anberaumt wurde.  Für die Gemeindevertreter sollte hier einerseits pragmatisch geklärt werden, ob die bisherigen Vereinsheime und die mit LEADER-Mitteln geplante Feuerwache „Dorfzentrum“ ausreichen. Andererseits wurde Raum für neue, zukunftsweisende Ideen geöffnet.


Einige VereinsvertreterInnen sagten, dass für Treffen ihrer Mitglieder genug Platz da sei – sei es in Vereinsheimen oder in Gasträumen. Anderen, vor allen den SeniorInnen, mangelt es dringend an geeigneten Räumen und Orten: hier seien Angebote zum Zusammenkommen nicht nur eine nette Ergänzung, sondern oft essentiell für einen lebenswerten Alltag.  Da so gut wie niemand recht glücklich mit dem Angebot eines nicht erweiterbaren 42m² „Dorfzentrum“ ohne genügend Parkplätze am Standort der alten Feuerwache an der Hauptstraße war, wurden schnell …

Machbarkeitsstudie für größeres Gemeinschaftshaus beschlossen

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Hier ein Bericht aus dem Weserkurier / Osterholzer Kreisblatt: